hallo euch,
irgendwie dachte ich, dass der thread gelöscht wurde oder hab ich da jetzt einen verwechselt, micha?
also als erstes möchte ich allen meinen jetzigen vorrednern mal recht geben, auch mizuchi

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klar, du hast vollkommen recht, dass selbst 1 % noch bei weitem ausreicht wenn jmd. allergisch reagiert aber ich erwähne da auch immer das berühmte beispiel mit haiangriffen. ein kollege von mir schreibt seine diplarbeit über australische riffhaie, die einen nicht unbeachtlichen teil der angriffe auf menschen in australien ausmachen, eine ziemlich interessante arbeit und sobald das thema hai und mensch aufkommt, wird immer beschwichtigt, dass es ja sooooooo unwahrscheinlich ist von einem hai angegriffen zu werden und dass zb. bienen ja soooo viel mehr menschen killen. dann frage ich immer zurück: ja und wieviele menschen kommen mit haien in kontakt und wieviele mit bienen?

geht man in einem gebiet in dem haie vorkommen schwimmen, befindet man sich im wohnzimmer des hais und es besteht immer das risiko von diesem unabsichtlich angegriffen zu werden. das gilt eben auch bei hakennasennattern. die 1 % sind so gering, dass diese angriffe nicht nur deswegen sondern eben auch aufgrund der anatomischen und toxikologischen faktoren zu vernachlässigen sind.
es ist dabei natürlich immer zu beachten, dass wir hier von NICHTallergischen personen sprechen. ansonsten hätte das ja auch keinen sinn. dann dürfte ich ja auch nicht in den wald oder auf ne wiese gehen wenn ich zb. angst habe auf das gift von bienen und co. allergisch zu reagieren.
snake hat da vollkommen recht, dass jeder natürlich das recht hat seine meinung kundtun zu dürfen, sonst wärs ja schlimm

und da kanns, sollte nicht, aber kanns passieren, dass es sich halt hochschaukelt. naja, keiner von uns ist perfekt aber wir lernen alle

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ich halte auch nicht viel von derartigen selbstversuchen aber das thema selbstversuche ist ein schwieriges thema. snake hat da schon ein tolles beispiel gebracht und ich möchte da auch noch ein kurioses beispiel einbringen. zwar ists nicht von großartig medizinischer bedeutung ^^ aber nichts desto trotz heute nicht mehr weg zu denken und zwar die "tauchtabelle".
diejenigen die tauchen wissen wovon ich spreche, für alle anderen kurz erläutert:
sobald man im wasser nach unten taucht, reichert sich stickstoff im blut an. je weiter nach unten desto höher der druck und desto größer die menge des stickstoffs die sich im blut anreichert. will man nun am selben tag einen weiteren tauchgang durchführen, muss man beachten, dass es eine sogenannte restsättigung von stickstoff im blut gibt. beachtet man das nicht, kann man an der "taucherkrankheit" (stickstoffbläschen im blut) bleibende schäden davontragen oder auch sterben.
wie kommt man nun an die benötigte information um zu wissen welche zeit verstreichen muss um neuerlich tauchen gehen zu dürfen? hehe, selbstversuche ^^.
eigentlich ist das ja garnicht so witzig weil die ersten die das untersucht haben die amis waren, bzw. deren kampftaucher und die haben das ziemlich rustikal gemacht und zu ihren tauchern gesagt: so, du, hopp, so und so lang auf die und die tiefe und dann das ganze nochmal - der taucht wieder auf, geht hopps und der verantwortliche: verdammt, das wars nicht .... hm. naja, ziemlich gaga aber ohne diese selbstversuche hätten wir jetzt nicht die nötige info um diese hopps-geher zu vermeiden

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naja, egal, worums mir eigentlich in diesem thrad geht ist, dass kein falsches bild von der hakennasennatter entsteht. die faktoren unter denen dieser "versuch" ablief waren einfach ziemlich extrem und kommen so, in dieser art, einfach nicht vor und selbst wenn, passiert einfach nichts gravierendes. darum alleine gings mir einfach

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wollte niemanden als lügner abstempeln oder dergleichen, absolut nicht

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lg.