Na, sicher
Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach, bei einer PWM-dimmung wird die LED (Glühlampe, etc) getaktet angesteuert, das heißt eigentlich liegt kein Konstantstrom an der LED an, sondern es wird immer ein und aus geschaltet. Das ganze geschieht natürlich sehr schnell, bei den meisten Schaltungen irgendwo zwischen 1kHz und 5kHz. Durch das sehr schnelle ein und ausschalten Leuchtet die LED "scheinbar" Dauerhaft (und keine Angst da flackert nix). Die Helligkeit wird durch das Verhältnis zwischen ein-und Ausschalt-Phasen bestimmt. Dabei würde mann dann den arithmetischen Mittelwert als "anliegende Spannung nehmen"(mal vereinfacht ausgedrückt^^), dadurch umgeht man halt das eine LED ja erst ab einer gewissen Spannung anfängt zu Leuchten. Weil ja nur der arithmetischen Mittelwert geringer ist als die nötige Betriebsspannung, die eigentlich anliegende Spannung ist ja immer gleich, Wechselt halt nur ganz schnell zwischen ein und aus. (hoffe du verstehst was ich meine^^).
Vorteile gibt es viele so kann man direkt von einer digitalen Schaltung aus analoge Medien steuern ohne den Umweg über einen D/A-Wandler.
Übrigens werden glaube ich mit dem Verfahren auch Leuchtstoffröhren gedimmt.
eine Solche PWM-schaltung zum regeln für LEDs gibts schon ab ca. 15 Euro hier:
http://www.leds.de/p297/Zubehoer/Strom_u…Drehregler.html
für alle die gerne selber basteln gibts hier nen Schaltplan:
http://www.led-treiber.de/html/leds_grun…html#PWM-Dimmer
Hoffe ich konnte das verständlich rüberbringen